12. Januar 2013, Meisterschaft 1. Liga
Die untere Masterround hat auch ihre gute Seiten. Sehe ich die Uzwiler diese Saison doch noch spielen. Auch wenn die Anreise einmal mehr, etwas länger gedauert hat. Wo man nicht überall hinfährt für nen Kaffee. Und dank dem man mit dem Radio Team ins Stadion ging, hatte man das Clubstübli bis kurz vor Spiel auch beinahe für sich alleine.
Eigentlich schade, dass die Zuschauerzahlen in dieser Saison so schwach sind. Umso erfreulicher, das unter den 373 Anwesenden 20 Uzwiler da waren, und für Stimmung sorgten. Den zu feiern hatten sie nichts. Die Habichte hatten keine Mittel, um sich gegen die Aroser Mannschaftsleistung zu wehren. Umso schnell stand es nach sieben Minuten bereits 2 : 0.
Im Mitteldrittel steigerte sich Uzwil in ein Hoch, dominierte den Beginn. Dem Heimteam war es wohl zu einfach gewesen. Denn anders kann ich mir die Schläfrigkeit nicht erklären. So musste man in der 24. Minute auch den Anschluss ( durch Stoob ) hinnehmen. Hui, jetzt war Arosa wach, und Bonorand sowie Staub sorgten für weitere Tore und einen beruhigenden Vorsprung. So nach dem Motto, schiesst ihr ein Tor, schiessen wir auch wieder eins.
Im letzten Abschnitt hatten die St. Galler Gäste nichts mehr zu melden. Arosa konzentrierte sich auf das Verwalten des Vorsprungs. Und servierte zum Schluss noch zwei Tore. Auch wenn am heutigen Abend etliche Chancen ungenutzt blieben. Sei Ihnen die Schönspielerei für einmal verziehen.
Sonntag, 13. Januar 2013
Sonntag, 6. Januar 2013
EHC Seewen - EHC Arosa 1 : 3
05. Januar 2013, Meisterschaft 1. Liga
Wie schon beim Vorbereitungsspiel, gings auch diesmal mit Seewner zum Eintrinken ins Pub. Ein herzliches Dankeschön für die Gastfreundschaft!
Und wie in der Qualifikation, war auch heute Abend die Rollenverteilung klar. Das Gastteam besass mehr Spielanteil. Auch wenn dies im ersten Abschnitt noch nicht zur Geltung kam. Musste man doch mit einem Rückstand in die Pause.
Mitteldrittel sind immer ein Fall für sich. Meistens der schlechteste Teil des Bündner Hockey. Doch Oh Wunder - wie so oft diese Saison ein Spiel kurz vor Schluss gedreht wurde - geschah dies heute ein wenig früher. Tischhauser und Jeyabalan sorgten in der 24. Minute für eine Aroser Führung. Geit ja oder! Vorallem der junge Nando Jeyabalan weiss schon die ganze Saison zu gefallen. Nicht gerade gross gewachsen, dafür schnell, quirlig und frech. Seit dieser Saison Stammspieler, und bereits 2 Tore auf seinem Konto. Tischhauser gelang fünf Minuten vor der Sirene noch das dritte Tor. Gemäss den Heimfans war dem ein Icing vorausgegangen. Schienen nicht nur mir die Schiris etwas überfordert gewesen zu sein. Dabei wars weder ein schnelles Spiel, noch irgendwie gehässig. Lag allerdings auch am schwachen Gegner. Die Punkte werden in der Abstiegsrunde mitgenommen. Und die Seewner befinden sich nunmal im Abstiegskampf.
Doch auch Arosa kann - nein muss - besser spielen. Auch wenn heute gar nicht mal schlecht.war. Hab durchaus schlimmeres gesehen diese Saison. Die Playoffs sind noch nicht gesichert, und dort warten mit Winterthur und Dübendorf andere Kaliber. Ebenso gut möglich ist das Bündner Derby gleich zum Playoffstart. Aber soweit mag ich noch gar nicht denken. Erstmal behalte ich einen gelungen Ausflug in die Zentralschweiz in der Erinnerung. Und wo man nicht überall bekannte Leute sieht, mit denen man nie an einem Hockeyspiel rechnet, erstaunt mich auch immer wieder - Hossa!
Wie schon beim Vorbereitungsspiel, gings auch diesmal mit Seewner zum Eintrinken ins Pub. Ein herzliches Dankeschön für die Gastfreundschaft!
Und wie in der Qualifikation, war auch heute Abend die Rollenverteilung klar. Das Gastteam besass mehr Spielanteil. Auch wenn dies im ersten Abschnitt noch nicht zur Geltung kam. Musste man doch mit einem Rückstand in die Pause.
Mitteldrittel sind immer ein Fall für sich. Meistens der schlechteste Teil des Bündner Hockey. Doch Oh Wunder - wie so oft diese Saison ein Spiel kurz vor Schluss gedreht wurde - geschah dies heute ein wenig früher. Tischhauser und Jeyabalan sorgten in der 24. Minute für eine Aroser Führung. Geit ja oder! Vorallem der junge Nando Jeyabalan weiss schon die ganze Saison zu gefallen. Nicht gerade gross gewachsen, dafür schnell, quirlig und frech. Seit dieser Saison Stammspieler, und bereits 2 Tore auf seinem Konto. Tischhauser gelang fünf Minuten vor der Sirene noch das dritte Tor. Gemäss den Heimfans war dem ein Icing vorausgegangen. Schienen nicht nur mir die Schiris etwas überfordert gewesen zu sein. Dabei wars weder ein schnelles Spiel, noch irgendwie gehässig. Lag allerdings auch am schwachen Gegner. Die Punkte werden in der Abstiegsrunde mitgenommen. Und die Seewner befinden sich nunmal im Abstiegskampf.
Doch auch Arosa kann - nein muss - besser spielen. Auch wenn heute gar nicht mal schlecht.war. Hab durchaus schlimmeres gesehen diese Saison. Die Playoffs sind noch nicht gesichert, und dort warten mit Winterthur und Dübendorf andere Kaliber. Ebenso gut möglich ist das Bündner Derby gleich zum Playoffstart. Aber soweit mag ich noch gar nicht denken. Erstmal behalte ich einen gelungen Ausflug in die Zentralschweiz in der Erinnerung. Und wo man nicht überall bekannte Leute sieht, mit denen man nie an einem Hockeyspiel rechnet, erstaunt mich auch immer wieder - Hossa!
Mittwoch, 2. Januar 2013
EHC Freiburg - EHC Klostersee 1 : 4
30. Dezember 2012, Meisterschaft Oberlia Süd
Mein zweiter Besuch im Badnerland diese Saison. Und erstmals mit einer Begleitung, die sich allerdings ein schlechtes Spiel aussuchte. Kann man sich halt auch nicht aussuchen.
Bei den Badner lief gar nichts zusammen. Auch wenn das 1. Drittel ein weing täuschte, da Klostersee nicht wirklich besser schien. Und Freiburg auch ein paar Chancen zu verzeichnen hatte. Was in Abschnitt zwei geboten wurde, war dann aber zum wegschauen. Eine verdiente Führung der Gäste wurde unverdient ausgeglichen. Scheisse spielen, und trotzdem einen Treffer machen. Freiburg schaffte es nicht, nen geraden Pass zu spielen, und war stets ein Schritt zu spät. Das man eine Sekunde ( ! ) vor der Sirene das 2. Tor der Gäste kassiert, past zum heutigen Abend. Meinereiner war da bereits in der Pause. Und ich glaub, die Spieler auch schon.
Im letzten Drittel blieb es beim harmlosen Versuch, während das Gastteam mit weiteren Toren alles klar machte. So blieb einem nur die Freude auf eine feine Gulaschsuppe im Stadionrestaurant. Und ein paar treöstende Worte für die Freiburger Freunde.
Mein zweiter Besuch im Badnerland diese Saison. Und erstmals mit einer Begleitung, die sich allerdings ein schlechtes Spiel aussuchte. Kann man sich halt auch nicht aussuchen.
Bei den Badner lief gar nichts zusammen. Auch wenn das 1. Drittel ein weing täuschte, da Klostersee nicht wirklich besser schien. Und Freiburg auch ein paar Chancen zu verzeichnen hatte. Was in Abschnitt zwei geboten wurde, war dann aber zum wegschauen. Eine verdiente Führung der Gäste wurde unverdient ausgeglichen. Scheisse spielen, und trotzdem einen Treffer machen. Freiburg schaffte es nicht, nen geraden Pass zu spielen, und war stets ein Schritt zu spät. Das man eine Sekunde ( ! ) vor der Sirene das 2. Tor der Gäste kassiert, past zum heutigen Abend. Meinereiner war da bereits in der Pause. Und ich glaub, die Spieler auch schon.
Im letzten Drittel blieb es beim harmlosen Versuch, während das Gastteam mit weiteren Toren alles klar machte. So blieb einem nur die Freude auf eine feine Gulaschsuppe im Stadionrestaurant. Und ein paar treöstende Worte für die Freiburger Freunde.
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