Ein Saisonziel wurde erreicht - die Playoffs. Wenn dies auch mit dem Umweg über die untere Masterround geschah. Nur knapp wurde die direkte Qualifikation verpasst. Zu unkonstant war die Leistung des EHC Arosa. Nach Top folgte ein Flop, oder andersrum. Spiele gegen Dübendorf ( zuhause ), sowie Winterthur ( zwei Siege ) gestalteten sich erfolgreich. Unnötige Punkte verlor man gegen die Abstiegskandiaten Herisau und Uzwil. Über die Spiele gegen Frauenfeld, sowie auswärts in Romanshorn und Dübendorf lege ich mal den Mantel des Schweigens. Das es auch anders, ja besser geht, wurde in der Masterround bewiesen. Einfaches Hockey und wenige dumme Strafen.
Nun folgen die Viertelfinalspiele gegen Dübendorf. Ein Gegner der den Bündnern meistens überlegen ist. Obschon, im ersten Heimspiel der Saison gelang ja dank Capaul ein Sieg in der Overtime. Freuen wir uns auf spannende Spiele. Und hoffen auf das Halbfinale gegen wen auch immer.
Nun folgen die Viertelfinalspiele gegen Dübendorf. Ein Gegner der den Bündnern meistens überlegen ist. Obschon, im ersten Heimspiel der Saison gelang ja dank Capaul ein Sieg in der Overtime. Freuen wir uns auf spannende Spiele. Und hoffen auf das Halbfinale gegen wen auch immer.
Persönlich kann ich mit der Unterstüzung zufrieden sein. Es gab vier schöne Reisen nach Arosa, wovon eine unter der Woche. Und auf den Rängen traf man in dieser Saison gar auf verschollen geglaubte Personen ;-) Auswärts wäre das einte oder andere Spiel mehr dringelegen. Einmal braucht man halt manchmal etwas Abstand, und im Winter ist der Ruf der Skipiste geradezu verlockend. Das sportliche Los Dübendorf mag schwer wiegen. Für uns Fans aus dem Westen ist die Anfahrt unter der Woche dafür etwas einfacher.
Ind dem Sinn; Auf gehts Arosa - kämpfen und Siegen!
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen