26. Oktober 2013, Meisterschaft 1. Liga
Endlich nun das erste Heimspiel hautnah dabei. Und mit Weinfelden nicht nur der Aufsteiger, sondern auch ein Anhang, den man kennt. Nach der problemlosen Anreise, und einem feinen Mittagshalt, genoss ich vor dem Speil noch die warme Sonne. Neben der Eisbahn präsentierte sich der EHC Arosa der Bevölkerung mit diversen Attraktionen. Zugleich fand auch der Sponsorlauf statt, und der Fanclub Appenzell gastierte zum Trainingslager. es war also angerichtet.
Rico Marugg konnte die Gästeführung zwar noch vor der ersten Pause egalisieren. Aber das wars dann schon mit Toren. Zu Beginn des Mitteldrittel drückte Weinfelden die Bündner vor das eigene Tor. Arosa vermochte sich zwar zu lösen, kassierte aber innert zwei Minuten zwei Tore. Überhaupt liess man den Gegner zu oft alleine vor dem Tor. Denn die Effizienz und Kaltblütigkeit war bewundernswert. Auch wenn mit Rolf Schrepfer über 400 Nationallliga Spiele auf dem Eis liefen.
Im letzten Abschnitt war alle gegen den Thurgauer Torwart angesagt. Unglaublich, man hat Chancen für 20 Tore, und bringt den Puck nicht ins Netz. Mal wird noch nen Haken gemacht, mal wird noch ein Pass mehr gegeben, mal steht der Torwart oder der Pfosten im Weg. Glaube, die hätten den ganzen Abend spielen können, und trotzdem keinen Preis geholt! Dazu kam noch ein verschossener Penalty vor der ersten Pause, sowie mehrmals die Möglichkeit von doppelter Überzahl. Das 1 : 4 in der 52. Minute war dann zu viel des Guten, und die Partie entschieden. Irgendwie logisch, das man hinten auftut, und somit in einen Konter läuft. Wieder einmal unnötig Punkte verschenkt. Und wieder einmal einem Rückstand hinterher gelaufen. Wie so oft schon, diese Saison. Allzulange sollte Arosa nicht warten mit Punkte holen. Denn auf einmal ist dann der Playoffzug abgefahren.
Sonntag, 27. Oktober 2013
Sonntag, 20. Oktober 2013
HC Le Locle - HC Ponts-de-Martel 10 : 3
#94: 19. Oktober 2013, Meisterschaft 4. Liga
Die Stadt Le Locle dürfte wohl den meisten ein Begriff sein. Schliesslich gilt sie als Wiege der Schweizer Uhrmacher. Eingebettet im Neuenburger Jura, und sowohl per Auto wie auch Eisenbahn bequem zu erreichen.
Die kurze Distanz zum vorherigen Spiel und die späte Spielzeit ermöglichte mir eine weitere Partie an diesem Samstag. Durch stockdunkle Landstrassen und via Wohnquartier erreichte ich die die Eisbahn drei Minuten nach Anpfiff. Es stand bereits 1 : 0 für das Heimteam, und das Resultat wurde laufend angepasst. Die Gäste aus Les Ponts waren mit knapp zwei Blöcke am Start, und dementsprechend limitiert. Einzig im Powerplay schienen sie mir stärker, was sich im letzten Drittel dann auch bezahlt machte. Gelangen ihnen doch noch Tore, und mann wurde nicht grad deklassiert.
Die Eisbahn ist auf der Zuschauerseite offen, während die Spielerbank und hinter den Toren gedeckt ist. Die Holzkonstruktion mit dem Plexiglas sieht danach aus, das die Eisbahn nachträglich bedacht wurde. Zumindest garantiert dies einen ungestörten Spielablauf. Ich kann mir vorstellen, das es im Winter ziemlich kalt wird. Denn der Wind gestern war nicht wirklich gemütlich. Das Restaurant vefügt über einen Kiosk, was auf ein öffentliches Eislaufen schliesst. Alte Nostalgiker wie ich, kommen hier voll auf Ihre Kosten.
Auf der Heimfahrt durch die Stadt, erschien sie mir verschlafen. Auch wenn le Locle über 10`000 Einwohner vefügt, der Ausgeh Bär tanzt wohl in Chaux de Fonds und Neuchâtel. Lustigerweise kreuzte ich in Chaux de Fond noch die Eishalle. Und den parkierten Autos nach zu schliessen, war das National League B Spiel gegen die SCL Tigers noch im Gange. Meinereiner kennt diese Halle bereits, und für irgendwelche Mätzchen war ich schlicht zu müde.
Die Stadt Le Locle dürfte wohl den meisten ein Begriff sein. Schliesslich gilt sie als Wiege der Schweizer Uhrmacher. Eingebettet im Neuenburger Jura, und sowohl per Auto wie auch Eisenbahn bequem zu erreichen.
Die kurze Distanz zum vorherigen Spiel und die späte Spielzeit ermöglichte mir eine weitere Partie an diesem Samstag. Durch stockdunkle Landstrassen und via Wohnquartier erreichte ich die die Eisbahn drei Minuten nach Anpfiff. Es stand bereits 1 : 0 für das Heimteam, und das Resultat wurde laufend angepasst. Die Gäste aus Les Ponts waren mit knapp zwei Blöcke am Start, und dementsprechend limitiert. Einzig im Powerplay schienen sie mir stärker, was sich im letzten Drittel dann auch bezahlt machte. Gelangen ihnen doch noch Tore, und mann wurde nicht grad deklassiert.
Die Eisbahn ist auf der Zuschauerseite offen, während die Spielerbank und hinter den Toren gedeckt ist. Die Holzkonstruktion mit dem Plexiglas sieht danach aus, das die Eisbahn nachträglich bedacht wurde. Zumindest garantiert dies einen ungestörten Spielablauf. Ich kann mir vorstellen, das es im Winter ziemlich kalt wird. Denn der Wind gestern war nicht wirklich gemütlich. Das Restaurant vefügt über einen Kiosk, was auf ein öffentliches Eislaufen schliesst. Alte Nostalgiker wie ich, kommen hier voll auf Ihre Kosten.
Auf der Heimfahrt durch die Stadt, erschien sie mir verschlafen. Auch wenn le Locle über 10`000 Einwohner vefügt, der Ausgeh Bär tanzt wohl in Chaux de Fonds und Neuchâtel. Lustigerweise kreuzte ich in Chaux de Fond noch die Eishalle. Und den parkierten Autos nach zu schliessen, war das National League B Spiel gegen die SCL Tigers noch im Gange. Meinereiner kennt diese Halle bereits, und für irgendwelche Mätzchen war ich schlicht zu müde.
HC Ponts-de-Martel - HC Serrières-Peseux 1 : 7
#93, 19. Oktober 2013, Meisterschaft 2. Liga
Mit den Young Sprinters und dem HC La Chaux de Fonds beherbergt der Kanton Neuchâtel zwei nicht unbekannte Hockeyclubs. Doch es gibt noch andere Perlen zu entdecken. Das Dorf Les Ponts-de-Martel verfügt über ein Moorgebiet, und besitzt mit seinen alten Häusern reichlich Charme. Ebenso Charme verfügt die Eishalle, die vorwiegend aus Holz besteht. Das für die Westschweiz übliche hohe Dach, und ein gemütliches Stadioncafé tragen das ihrige dazu bei. Der HC Ponts de Martel betreibt ist mit je einer Mannschaft in der 2. und 4. Liga vertreten. Das ich heute gleich beide Mannschaften sehe, ergab sich aus dem Spielplan heraus.
Die grünen Gäste aus Serrières bestimmten von A - Z das Spieldiktat. Phasenweise gelang dem HC Pont kein entkommen aus der eigenen Zone. Der Ausgleich zum 1 : 1 war etwas überraschend, aber keineswegs unschön. Der Stürmer entwischte nach einem Fehlpass und knockte den Torwart aus. Es gab einige solche Situationen. Meist aus Unachtsamkeit seitens Serrieres. Denn sonst lief das Spiel und das Mannschaftsgefüge ganz im Sinn der Gäste.
Stimmung von den Rängen gab es keine, ausser ein paar Allez Allez Rufe. Hab ich auch nicht erwartet, dennoch ein gutes Spiel gesehen.
Mit den Young Sprinters und dem HC La Chaux de Fonds beherbergt der Kanton Neuchâtel zwei nicht unbekannte Hockeyclubs. Doch es gibt noch andere Perlen zu entdecken. Das Dorf Les Ponts-de-Martel verfügt über ein Moorgebiet, und besitzt mit seinen alten Häusern reichlich Charme. Ebenso Charme verfügt die Eishalle, die vorwiegend aus Holz besteht. Das für die Westschweiz übliche hohe Dach, und ein gemütliches Stadioncafé tragen das ihrige dazu bei. Der HC Ponts de Martel betreibt ist mit je einer Mannschaft in der 2. und 4. Liga vertreten. Das ich heute gleich beide Mannschaften sehe, ergab sich aus dem Spielplan heraus.
Die grünen Gäste aus Serrières bestimmten von A - Z das Spieldiktat. Phasenweise gelang dem HC Pont kein entkommen aus der eigenen Zone. Der Ausgleich zum 1 : 1 war etwas überraschend, aber keineswegs unschön. Der Stürmer entwischte nach einem Fehlpass und knockte den Torwart aus. Es gab einige solche Situationen. Meist aus Unachtsamkeit seitens Serrieres. Denn sonst lief das Spiel und das Mannschaftsgefüge ganz im Sinn der Gäste.
Stimmung von den Rängen gab es keine, ausser ein paar Allez Allez Rufe. Hab ich auch nicht erwartet, dennoch ein gutes Spiel gesehen.
Sonntag, 13. Oktober 2013
EHC Seewen - EHC Arosa 4 : 3 n.P.
12. Oktober 2013, Meisterschaft 1. Liga
Nach dem üblichen Eintrinken und ner Jassrunde mit Seewener, stand vorallem eine Frage im Raum. Packen es die Bündner heute endlich? Ist man bereit für zum mitspielen, oder lässt man sich vom Schwyzer Höhenflug beeindrucken? Fragen die rasch beantwortet wurden. Die Schanfigger waren voll da und willens, alles zu tun für den Erfolg. Es war ein Spiel das schon fast Playoffcharakter hatte. Kleinere dreckige Fouls und hohe Strafen ( 1x 5, 2x 10 Min. sowie 2x Spieldauer ) zeugen von einer intensiven Partie. Der Referee war auch nicht immer auf der Höhe, und drückte grad bei den Gästen oft ein Auge zu. Dementsprechend hoch war der Stimmungspegel, und auch die Nervosität gegen Ende des Spiels.
Seewen ging nach 12 Minuten in Führung. Arosa gelang durch Bigliel noch vor der Pause der Ausgleich. Auch die erneute Führung durch Zurkichen, konnte von Mazza egalisiert werden. Infolge der Verletzung von Bonorand Rico mussten ab Spielmitte ein anderer die Lücke schliessen. Sandro Schett opferte sich und wurde belohnt. Ein herrlicher Lupfer brachte die erstmalige Führung. Rund 40 mitgereiste Anhänger erlebten nun bange zehn Schlussminuten. In der 57. Minute erfolgte der nicht unverdiente Ausgleich durch Seewens Bolfing. Es gab sowohl davor wie danach genug Möglichkeiten, den Auswärtssieg zu betätigen. Schon nur das zweimalige scheitern vor dem Schwyzer Keeper – aiai! Die Partie hätte aber grad so gut kippen können, und man wäre ohne Punkte nach Hause. Lütscher und die Verteidigung wehrte sich mit Händen und Füssen. Grad in der Verlängerung war dies bitter nlötig, da man in Unterzahl agierte. Im Penalty zu verlieren ist unglücklich. Und es ist müssig, darüber zu diskutieren, ob Lütscher die Erfahrung und Körpergrösse fehlt, um sich genügend zu strecken. Schlussendlich donnerte der letzte Penalty von Matti an den Pfosten, und bringt Seewen die Tabellenführung.
Mit erhobenem Haupt darf man als Aroser heute nach Hause fahren. Die schwarze Serie ist vergessen, und man weiss, das es funktioniert. Auch wenn man natürlich am liebsten alle Punkte mit nach Hause nehmen möchte. Wer nicht?
Donnerstag, 10. Oktober 2013
EHC Dübendorf - EHC Arosa 9 : 1
9. Oktober 2013, Meisterschaft 1.Liga
Am heutigen Mittwoch Abend wartet die Playoffrevanche. Wobei die ja eigentlich bereits erfolgte. Schliesslich gewann der Fanclub Appenzell im April die schweiz. Fanclubmeisterschaft. Ebendies in Dübendorf, und im Final gegen das Heimteam. Also EHC Arosa, die Messlatte ist angesetzt. Und für einen Wochentag ist der Gästeblock gut belegt.
Noch was positives? Ach ja, Arosa kassierte nicht schon ein Tor nach 58 Sekunden wie in Winterthur. In Dübendorf geht es in 23 Sekunden. Und sind wie jetzt wach? Nein, sind wir natürlich nicht! Nach acht Minuten 2 : 0, und nach zehn Minuten 3 : 0. Das wars dann mit supporten. Drei Minuten vor der Pause und dem 4. Gegentreffer verziehe ich mich zum Bierstand. Und bin bei weitem nicht der einzige.
Das zweite Drittel war ein Tick besser. Zumindest bis zum 5. Gegentor. Dauerte mit sechs Minuten länger, als im ersten. Klingler rutscht der Puck über den Schlappen, und beim Versuch des Nachgreifens verdreht es ihm das Knie. So kommt Fabian Lütscher zu seinem ersten Einsatz in dieser Saison. Die Hoffnung auf eine bessere Verteidigung war schon nach einer Minute verflogen. Und nein, es lag nicht an Lütscher! Die Bündner waren gestern nicht fähig, die Scheibe aus der eigenen Zone heraus zu putzen. Geschweige denn, überhaupt etwas zu gestalten. Powerplay in doppelter Überzahl. Ein Tor wäre ja schön, aber o0hne Torschuss gibt’s kein Tor! Und von den nicht vorhandenen Checks spreche ich lieber nicht. Wenn man erst zum Check ansetzt, als der Gegner bereits auf gleicher Höhe ist, springt man nun mal ins Leere.
Im letzten Abschnitt lief gar nix mehr. Es sah eher nach einem Trainingspiel aus. Aber da haben die Arosa Fans auch nichts mehr erwartet. Umso mehr erwarten wir in Seewen einen Sieg. Oder zumindest die Erkentniss, alles für einen Sieg getan zu haben. Auch wenn mir grad die Lust auf Eishockey vergangen ist.
Samstag, 5. Oktober 2013
EHC Winterthur - EHC Arosa 6 : 3
5. Oktober 2013, Meisterschaft 1. Liga
Mit Winterthur heute, und dem EHC Dübendorf warten innert fünf Tagen gleich zwei Hochkaräter auf die Aroser. Also mal kurz meinen Mazda gesattelt, und ab in das Zürcherland. Und nach dem chaotischen Abend in und um Bülach, liefere ich diesmal einen astreinen Spielbericht.
Noch keine Minute durch, und bereits 1 : 0 im Rückstand. Wieso kassiert Arosa eigentlich stets Strafen in der Offensive? Wenigstens gelang der Anschlusstreffer zum 2 : 1 in Überzahl. Auch wenn Winterthur nach 27 Minuten mit 4 : 1 in Führung lag. Doch von Resignation war keine Spur. Bonorand und Matti konnten auf 4 : 3 verkürzen. Leider war die Freude nach 1 Minute wieder weg,und der alte 2 Torevorsprung der Zürcher wieder da. 769 Zuschauer sahen eine selten langweilige Partie. Wer besser war, ist schwierig zu entscheiden. Winterthur war eine Spur aggresiver, und nutzte die Torchancen. Arosa hatte das ganze Spiel hindurch Mühe, den Puck aus dem eigenen Drittel raus zuspielen. Symptomatisch das 4 : 1, wo man mit zwei Spieler vor Klingler steht. Und die Scheibe trotzdem im Tor landete. Doppelte Überzahl hin oder her, darf nicht passieren so was. Klingler wurde oft alleine gelassen, anstatt das mal ein Verteidiger nachrückte, und den Puck wegwischte.
Henusode, gegen Dübendorf müssen die Schanfigger einen Zacken zulegen. Und vor allem weniger Fehlpässe spielen, im Powerplay vor dem Tor lauern und und...... Hach, Coach Ritsch findet schon ein Rezept dafür. Und sonst fragen sie Ihren Hausarzt oder Apotheker
Donnerstag, 3. Oktober 2013
EHC Bülach - EHC Arosa 8 : 5
2. Oktober 2013, Meisterschaft 1. Liga
Anfahrt = Stau 8 Km
Eintritt = 13.-- Fr.
Coca Cola = 3.-- Fr.
Bratwurst = 7.-- Fr.
Kaffee nach dem Spiel = 3.80 Fr.
Heimreise = Auffahrunfall mit Blechschaden
Autogramm Torhüterin EHC Bülach = UNBEZAHLBAR!
Für alles andere gibt es Mastercard
Anfahrt = Stau 8 Km
Eintritt = 13.-- Fr.
Coca Cola = 3.-- Fr.
Bratwurst = 7.-- Fr.
Kaffee nach dem Spiel = 3.80 Fr.
Heimreise = Auffahrunfall mit Blechschaden
Autogramm Torhüterin EHC Bülach = UNBEZAHLBAR!
Für alles andere gibt es Mastercard
Abonnieren
Posts (Atom)
