Trotz winterlichen Verhältnissen und der daraus folgenden Dauerreinigung der Autoscheibe, traf ich ohne Verspätung bei der Eishalle ein Nach einer Mahlzeit und einem Kaffee ging es bereits in die selbige.
Die Gäste aus Niederbayern erwischten den besseren Start, und gingen mit der 1. Chance nach fünf Minuten in Führung. Der EHC fand nun endlich ins Spiel, und konnte in der 15. Minute ausgleichen. Ein Powerplay Hammer ins obere Eck war denn auch der Pausenstand. Das zweite Drittel lief keine Minute, und Deggendorf lag erneut in Führung. Erinnert mich irgendwie an Arosa. Nur das die Freiburger in Unterzahl waren, und sich erst nach dem Gegentreffer zu sortieren wussten. Nun gestaltete sich eine umkämpfte Partie, ehe Freiburg das Spiel an sich reissen konnte. Ein erneutes Überzahlspiel, und ein erneuter Gewaltschuss führte zum Ausgleich. Vier Minuten vor Drittelsende gelang den Badener noch mal zwei Tore. Eine verdiente Führung, die ihren Lauf im letzten Abschnitt vollendete. Gleich mit dem ersten Angriff landete die Scheibe im Tor der Deggendorfer. Dies bereits nach neun Sekunden. Hab ich den Vergleich mit Arosa schon erwähnt? Egal, die Gäste suchten den Anschluss, was vom Gegner mit Hand, Fuss und dem nötigen Glück verwehrt blieb. Letztlich wurde der Sieg abgeklärt und routiniert nach Hause geschaukelt.
Während die Nordkurve noch am feiern war, genoss ich rasch nen Kaffee und nen kleinen Schwatz. Auch die Heimreise verlief ohne Probleme. Ein Eishockey – Jahresabschluss wie aus dem Bilderbuch!