Montag, 24. August 2015

EHC Zuchwil Regio - EHC Arosa 6 : 7 n.V.

23. August 2015, Vorbereitung

Der EHC Arosa in Zuchwil bedeutet Heimspiel für den Fanclub Bern. Mit sechs Personen und der neuen Zaunfahne waren wir ordentlich vertreten. Gut und gerne 25 Anhänger waren ( fast ) aus der ganzen Schweiz angereist, und sorgten für blau-gelbe Tupfer in der Eishalle. Ebenso farbliche Tupfer setzte der EHC Arosa. Im zweiten Spiel innerhalb 24 Stunden war von Müdigkeit keine Spur. Auch wenn es bis zum 2. Drittel resultatmässig nicht danach aussah. Das jeweilige Anschlusstor der Bündner wurde von Zuchwil stets rasch beantwortet. Mit einer Puckabnhame auf Brusthöhe gelang Curdin Lampert in der 40. Minute der Anschlusstreffer zum 4 : 3. Waren die Aroser bis dato ebenbürtig, übernahmen sie nun das Zepter. Nach dem 4 : 4 Ausgleich ( M. Loosli ) ging das muntere - zuerst wir ein Tor, dann Ihr – Spiel munter weiter. Und die logische Folge heisst mit einem 6 : 6 in die Verlängerung. Obschon das mehr eine Spielverzögerung war. Yannick Bruderer bedient seinen Bruder(er) Fabian, und er schiebt nach 23 Sekunden die Scheibe ins Netz.
Bleibt noch ein Wort zum Powerplay. Die ewige Baustelle wusste gestern zu gefallen. Trotz drei Treffer in Unterzahl, kam gegen Schluss auch Ordnung ins Boxplay. Es herrscht Zuversicht im Schanfigg. Zumal man ein Grossteil des Kaders zu Trainigsbeginn zusammen hatte, und sich die Verletztenliste in Grenzen hält. Daumen drücken und weiter arbeiten bis zum Saisonstart.
Nach dem Spiel traf ich noch auf einen Bekannten. Und wie so oft war ich natürlich mal wieder einer der letzten , der die Eishalle verliess. Wir feiern durch die ganze Nacht – Bumsfallera!

Sonntag, 16. August 2015

EHC Freiburg - SC Rappersil Jona 2 : 5

15. August 2015, Vorbereitung

Das Stadionfest in der Franz Siegel Halle lädt ein, und mit ihm die SC Rapperswil – Jona Lakers als Gegner. Man mag sie, oder man mag sie nicht. Mir sind die St. Galler eigentlich schnuppe. Ich bin primär wegen den Breisgauer Freunde und dem Fest die 200 Kilometer hingefahren. Um festzustellen, das ein Grossteil der Bekannten im Urlaub ist. Aber man lernt ja immer wieder neue Leute kennen. Und stellt fest, das man nicht der einzige Schweizer im Freiburgdress ist. Geschichten, die das Leben schreibt.
1´480 Zuschauer ( inkl. 30 Gästefans ) sehen ein schnelles Spiel. Für die Freiburger wohl zu schnell. Mc Gregor und Hügli bringen die St. Galler innert elf Minuten in Führung. Die Abwehr der Freiburger steht irgendwo im Nirvana, und sortiert sich so nach und nach. Zumindest gelingt keine Minute nach dem 2 : 0 der Anschlusstreffer durch Herm. Bis zur 2. Pause erhöhen die St. Galler kurz und schmerzlos auf 2 : 4. Der fünfte Treffer markiert Schommer nach der Pause mittels Sololauf. Zum Leidwesen des Gastgebers nicht das erste mal heute. Es war dies die zweite Partie innert 24 Stunden, und die zweite Niederlage. Allerdings spielte Rapperswil ebenso sein zweites Match, nachdem sie am Vorabend gegen Ravensburg Towers als Sieger hervorgingen. Abgeschlossen wurde das Spiel mit einem Penaltyschiessen, wo sich die Wölfe als Sieger hervortaten. Immerhin ein Teilerfolg.
Nach Spielschluss ging es nochmal hinter die Tribüne zum Festzelt. Die Spielerpäsentation schenkte ich mir, um zeitig nach Hause zu kommen. Wird dann wie so üblich, weitere Fahrten ins Breisgau geben. Wenn verwundert es.

Montag, 10. August 2015

EHC Basel / KLH - EHC Freiburg 0 : 4

9. August 2015, Vorbereitung

24 Stunden nach Winterthur geht es mit dem EHC Arosa in die St. Jakobsarena. Nebst der überraschenden Begegnung mit einem Fotograf, lief mir ein Basler Groundhopper über den Weg. Dies war zu befürchten.
200 Breisgauer in Basel ist nicht aussergewöhnlich. Überrascht war ich von der Heimkurve. 30 Leute sorgten im Heimsektor mit Pauke und Fahnen für Stimmung. Die Stimmung auf dem Eis besorgte der EHC Freiburg. Gegenüber dem Vortag klappte es mit den Zuspielen. Die Verteidigung stand geordnet, und machte es dem Gegner schwer. Am Powerplay muss allerdings auch nach dem 2. Testspiel ordentlich gefeilt werden. Tore gab es trotzdem. Das 1 : 0 kurz vor der Pause konnte von Linsenmaier rein geschoben werden. Das zweite Drittel begann unterhaltsam, flachte gen Spielmitte aber zunehmend ab. Erst recht nach dem zweiten Treffer ( durch T. Kunz ). Im letzten Drittel wurde es ruppig, was sich in Strafen auszahlte. Die Tore fielen – wen erstaunt es – bei Vollbestand. Eine kompakte Mannschaftsleistung der Freiburger Gäste wurde heute belohnt. Ebenso gelohnt hat sich, dem Berner „Fussballderby“ und der 10 Jahre Stade de Suisse Feier fern zu bleiben.
Da das Spiel Sonntag Abend statt fand, hielt mich nach Spielende nichts mehr vor Ort. Ein ander mal gerne wieder.

Sonntag, 9. August 2015

EHC Winterthur - EHC Freiburg 6 : 1

8. August 2015, Vorbereitung

Saisoneröffnung mit dem 1. Livespiel findet ohne meinen Stammverein statt. Doch der EHC Freiburg ist ja auch nicht ohne. Die Eishalle am Deutweg ist mir vertraut, und so marschiere geradewegs Richtung Stadionkneipe. Gut und gerne
40 Freiburger verteilen sich auf der Gegengerade, während sich im Heimblock kurz vor Anpfiff ein paar Winterthurer versammeln.
Die Gäste stehen erst kurze Zeit auf dem Eis, was deutlich zu sehen ist. Mi einem Testspiel in den Beinen, gelingt Winterthur mit dem ersten Schuss das erste Tor. Nach und nach kommen die Winterthurer besser ins Spiel, und erhöhen vor der Sirene auf 2 : 0. Freiburg kann zu Beginn des Mittelabschnitt mit zwei Mann mehr starten, doch gelingen tut nichts. Dies dauert bis zur 38. Minute und dem Anschlusstreffer. Ein Anschlusstreffer zum notabene 4 : 1. Und ich dachte zu Beginn noch, es läuft grad nicht so viel. Haben sich die Teams wohl bis zum Schluss aufgehoben.
Im letzten Drittel gelingt Büsser sein drittes Tor ( doppelte Überzahl ), während sich Freiburg auf Schadenbegrenzung beschränkt. Coach Leo Sulak liess mit Christoph Mathys und dem neuen Backup Marco Wölfl beide Torhüter gewähren. Wölfl sah zwischendurch etwas unglücklich aus. Hatte aber oftmals eingeschränkte Sichtverhältnisse, da zeitweise sämtliche Spieler vor seinem Gehäuse rumkurvten. Im grossen und ganzen ein verdienter Sieg der Zürcher.
Nach dem Spiel kam ich noch mit Kuttenfans in Kontakt. Eine weitgereiste Truppe mit unzähligen Nationalliga Aufnäher. Man konnte sich ein wenig austauschen, was die Stimmung zur Heimfahrt anhob.