Sonntagspiel mit Crimmitschau ( Landbezirk Zwickau ) zwei Wochen vor Weihnachten. Ein neuer Gegner für mich, sowie Markus als Begleitung. Den Weihnachtsmarkt liess man aussen vor, und warf stattdessen ein Auge auf den Auswärtsblock. 50 angereiste Gästefans sorgten mit Fahnen, Pauken und Gesänge für mächtig Stimmung. Von seiten der Nordkurve kam etwas weniger, was sich während des Spielverlaufes änderte. Ein Spiel mit einem verrückten Drehbuch.
Crimmitschau ging nach fünf Minuten in Führung. Marc Wittforth konnte zwhn Minuten später ausgleichen. Doch die Gäste nutzten ihre Chancen eiskalt, und lagen bis zur Pause mit 1 : 3 in Führung. Eine Minute nach Wiederanpfiff erhöhte Pinizotta auf 1 : 4.Das wars! Jetzt einfach ein bisschen mitspielen und gut ist. So dachten wohl die meisten der 1836 Zuschauer. Doch die Wölfe lehrten ihr Rudel eines besseren. Und drehten das Spiel innert zwölf Minuten. Die Strafenflut der Ostdeutschen, sowie der Fühurngstreffer Freiburgs vernahm ich und meine Grillwurst von draussen. Was ich auch immer so früh in die Pause muss.....Auch im letzen Abschnitt war Freiburg spielbestimmend. Dennoch musste man zehn Minuten vor Schluss den Ausgleich hinnehmen. Den man in der regulären Zeit auch nicht mehr loswurde. Somit zum fünften mal in Serie in die Overtime ( Nein, nicht die Aroser Bar ). Die Überzeit nutzte Nico Linsenmaier unter tosendem Jubel zum Gewinn des Zusatzpunkts. Und bescherte nicht nur den Breisgauern viel Freude.
So schmeckt doch der Kaffee zur Heimfahrt doppelt gut!
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